Es ist Juni! – jetzt richtig Nachdüngen mit KleePura BioDünger

Tomaten und andere Gemüse-Jungpflanzen sind seit ca. 4 Wochen gepflanzt und bilden nach ihrer Anwachsphase erste Blüten und vielleicht sogar schon vereinzelte Früchte aus. Die Hauptentwicklung Ihrer Pflanzenlieblinge steht noch bevor und braucht neben langen warmen Sommertagen auch reichlich Wasser und natürlich die richtigen Nährstoffe. Warum das Nachdüngen mit KleePura BioDünger jetzt genau richtig ist und wie Sie Ihren Pflanzen damit helfen, erfahren Sie hier!

Salatpflanzen, Kohl, Rote Beete, im Hintergrund Herbsthimbeere

Angekommen im Beet – nun geht es um Wachstum und Fruchtbildung – mit den richtigen Nährstoffen wird es eine langanhaltende Ernte geben!

Zeit zum Nachdüngen

Ab Mitte Juni beginnt im Garten, Hochbeet, auf Balkon und Terrasse die Zeit fürs Nachdüngen. Nicht nur, aber vor allem Starkzehrer, wie z. B. Tomaten, Kohl, Lauch, Paprika, Zucchini, Kürbis, Rhabarber, sowie Mittel- und Schwachzehrer benötigen nun dringend eine weitere Portion Nährstoffe. Nachdüngen heißt für uns, der Pflanze Nährstoffe anzubieten, um einen möglichen Nährstoffmangel vorzubeugen. Die Jungpflanze wächst heran und benötigt in der größten Wachstumsphase besonders viele Nährstoffe. Ein ausgewogenes, der Pflanze zur Verfügung stehendes Nährstoffangebot, ist die beste Voraussetzung für eine vitale Pflanze mit hoher Ertragsbildung!

KleePura Nachdüngung - mit den BioDüngepellets

Ohne die richtigen Nährstoffe zur richtigen Zeit geht die Pflanze in den Mangel, zeigt gelbe Blätter, langsameres Wachstum und geringere Frucht- und Blütenbildung. Das Nachdüngen mit KleePura Pellets ist denkbar einfach und garantiert eine langanhaltende Düngewirkung. Die Pellets können mit den Händen um jede Pflanze gestreut werden. Die Dosiermenge richtet sich dabei nach den Bedürfnissen der jeweiligen Kultur. Sie möchten wissen, welche Menge KleePura Sie benötigen? Auf jeder Verpackung erfahren Sie dazu die richtigen Angaben. Alle Gärtner*innen, die es noch genauer wissen möchten, finden hier für (fast) jede Gemüsekultur, Obstsorte oder die verschiedenen Kräuter die genauen Informationen.

Nehmen Sie KleePura BioDünger in der gewünschten Menge aus der Verpackung, streuen Sie um die Pflanze und harken Sie die kleinen Pellts etwas in die Erde ein. Vergessen Sie nicht nach der Düngung einen neuen Gießring anzuhäufeln und ggf. mit Heu oder Rasenschnitt Ihre Tomaten, Gemüsepflanzen oder Salate dünn zu mulchen – das spart Wasser und erhält die Bodengare. Nach jeder Düngergabe einfach wie gewohnt gießen.

KleePura Nachdüngung – mit der BioGießbrühe – die flüssige Alternative

Ebenfalls zum Nachdüngen sehr gut geeignet ist die KleePura-Flüssigdüngung, auch Smoothie-Düngung genannt. Vorteil dieser Form der Nachdüngung ist die besonders schnelle Wirkung der Nährstoffe für Ihre Pflanzen. Bei besonders empfindlichen Pflanzen entfällt damit das Einharken der Pellets in den Boden. Die KleePura Flüssigdüngung kann auch als „Notdüngung“ eingesetzt werden – für alle Pflanzen die sichtbaren Nährstoffmangel aufweisen und denen sofort geholfen werden muss. So funktioniert unsere KleePura Flüssigdüngung:

Alles was Sie brauchen ist ein 10 l Eimer und 2 bis 3 Hände KleePura Pellets. Geben Sie die 2 bis 3 Hände KleePura in den Eimer und füllen diesen mit Wasser (Regentonnen-, Brunnen- oder Leitungswasser) auf. Lassen Sie die Mischung mindestens 3 Stunden oder am besten über Nacht stehen und rühren Sie anschließend alles kräftig um. Das Resultat ist eine angenehm duftende Gießbrühe, die Sie sofort an Ihre Tomaten, Gurken, Zucchini, Kohlrabi, Zuckermais, Kräuter, Salate, Stauden, Rosen, Weinstöcke und vieles mehr gießen können. Am besten nutzen Sie für das Gießen ein kleineres Gefäß (z.B. eine Dose oder alten Soßentopf oder was Sie gerade zur Hand haben.) Sie können auch eine Gießkanne verwenden, nehmen aber vorher die Gießbrause ab. Damit KleePura noch schneller in den Boden gelangt, gießen Sie bitte mit „klaren“ Wasser nach. Sie werden sehen, nach 2 bis 5 Tagen zeigt KleePura bereits Wirkung und Ihre Pflanzen stehen kräftiger und gesünder im Beet.

Junge Zuckermaispflanzen im Beet, Hintegrund zarter, roter Mohn

Angezeigt - KleePura Flüssigdüngung eignet sich auch für Zuckermais, denn auch er gehört zu den Starkzehrer und freut sich im Juni über KleePura Nährstoffe in flüssiger Form!

Warum kann ich mit KleePura BioDünger nicht überdüngen?

KleePura ist ein rein pflanzlicher Mehrnähstoffdünger, in dem alle Nährstoffe in organisch-gebundener Form vorliegen. In den Klee- und Luzerneblättern, die für KleePura BioDünger ausschließlich verwendet werden, sind alle wichtigen Nährstoffe vorhanden. Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K) uvm. stecken also in den Pflanzenzellen der Klee- und Luzerneblätter und werden im Boden oder der Pflanzerde über den Prozess der Mineralisierung den Gemüsekulturen, Obststräuchern, Kräutern, Stauden usw. aktiv zur Verfügung gestellt. Alle Mikroorganismen im Boden helfen fleißig, die KleePura Pellets in ihre Einzelnährstoffe aufzuspalten. Dabei nutzen diese Mikroorganismen, welche vor allem aus Pilzen und Bakterien bestehen, KleePura als Nahrung und zersetzen es in seine molekularen und atomaren Bestandteile. Dieser Prozess wird als natürliche Mineralisierung bezeichnet!

Warum können Sie nun mit KleePura Ihre Pflanzen nicht überdüngen? Das Geheimnis liegt am bereits beschriebenen Mineralisierungsprozess mit Hilfe dessen die Pflanze selbst entscheiden kann, ob sie die zur Verfügung stehenden organischen Nährstoffe aus Molekülen, Atomen und Ionen aufnehmen möchte oder nicht. Das zentrale Pflanzenorgan, welches diese organischen Kleinstnährstoffe aufnehmen kann, sind die feinen Wurzelhaare der einzelnen Wurzelspitzen (Rhizodermis) jeder Pflanze. Nur diese lassen die Nährstoffe in das Wurzelsystem und schlussendlich in alle Pflanzenteile passieren. Braucht die Pflanze keine Nährstoffe, signalisiert sie dies an die Wurzel und die „Türen“ bleiben verschlossen. Die Pflanze kann also bei der KleePura Düngung und bei anderen organischen Düngemitteln selbst und aktiv die Nährstoffaufnahme steuern.

Im Gegensatz hierzu steht die Düngung mit mineralisch-synthetischen Düngemitteln, die im Hausgarten wenige bis keine Vorteile haben. Auch heutzutage gibt es immer noch in jedem Gartencenter und Baumarkt ein vielfältiges Angebote von bunten mineralisch-synthetischen oder organisch-mineralischen Düngern, die sowohl in gelöster (Flüssigdünger) als auch in fester Form (z.B. Blaukorn, Kalkammonsalpeter) angeboten werden. Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, werden mineralische Dünger synthetisch bzw. chemisch produziert oder aufgeschlossen. Nicht umsonst wird im Volksmund auch von "Kunstdüngern" gesprochen. Diese Dünger sind nicht ausschließlich schlecht, haben aber im Hobby-, Haus- und Kleingarten nichts zu suchen. Dort richten sie mehr Schaden (pH-Wert Absenkung des Bodens, Verlagerung ins Grundwasser, Verringerung bzw. Zerstörung der Bodenlebewesen, Humusabbau usw.) an, als dass sie einen Nutzen bringen.

Zum Verständnis: Alle mineralisch-synthetischen Düngemittel bestehen aus Salzen in Form von positiv und negativ geladene Ionen, welche in Verbindung mit Wasser sehr schnell in den Boden eindringen und über die Wasseraufnahme der Wurzeln der Pflanze zur Verfügung gestellt werden. Diesen Prozess kann die Pflanze nicht aktiv steuern, sondern ist einem sogenannten Automatismus, welcher über das Verdunstungspotenzial der Außentemperatur und dem damit verbundenen Transpirationssog beeinflusst wird, ausgeliefert. Kurzum, die Pflanze nimmt alle Nährsalze, die sich im Wasser auflösen mit auf, egal ob sie Bedarf hat oder eben nicht. Wird zu viel Kunstdünger gestreut oder gegossen, den die Pflanze überhaupt nicht braucht (nicht schnell genug in pflanzeneigene Zellen umwandeln kann), besteht die Gefahr der Überdüngung. Die Pflanze wird mit zu hohen Nährsalzkonzentrationen vergiftet, welches sich durch Chlorosen (Gelbverfärbung) und Nekrosen (Verbrennungen) und schlussendlich im Absterben der Pflanze zeigt. Daher Hände weg von mineralischen Kunstdüngern! Zudem hat mineralischer-synthetischer Dünger keinerlei Nutzen für Mikroorganismen im Boden, was wiederum zu einer Verarmung der mirkrobiellen Aktivität des Bodens führt. Ihr Boden wird durch den regelmäßigen Einsatz von Kunstdüngern zu einem leblosen „Trägermedium“ degradiert und verliert damit irreversibel seine natürliche Fruchtbarkeit.

Fazit: KleePura BioDünger als organischer, rein pflanzlicher Biodünger ist die beste Wahl, um Ihre Pflanzen gesund und schonend zu versorgen. Zudem werden alle wichtigen Mikroorganismen im Boden gefördert. Vermeiden Sie daher grundsätzlich den Einsatz von mineralisch-synthetischen Kunstdüngern im Gemüse-, Obst-, Kräuter- und Staudengarten.

Kohlpflanzen zusammen mit Ringelblumen in einem Gemüsegarten

Gesund – Kohl als Starkzehrer benötigt besonders viele Nährstoffe für knackige Kohlköpfe und leckeren Blumenkohl

Haben Sie Fragen zum Nachdüngen im Juni, zu KleePura BioDünger oder optimale Nährstoffangebote für Ihren Garten?

Schreiben Sie uns gern eine E-Mail, wir beantworten Ihre Fragen sehr gern!

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